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Thursday, 14. March 2013
Betrüger unterwegs!!!
 

Transporter brennt aus.


Hilfe unter 0361 2112110

Spenddenkonto:

Sparkasse Mittelthüringen
Konto Nr.: 130019208
BLZ: 82051000
 
Wednesday, 30. January 2013
 
Saturday, 15. December 2012
Leuchtende Kinderaugen! 
 
Friday, 29. January 2010
 
Saturday, 3. July 2004

Spenden an Erfurter Tafel übergeben

 

   

LEG-Chef Reinhold Stanitzek (links) mit Geschäftsführer der „Erfurter Tafel", Matthias Wilke.  

 Foto: dp

„Den Erfurtern hat die LEG mit der Übernahme des Erfurter Hofes eine Freude gemacht. Und die Erfurter machen jetzt bedürftigen Mitmenschen eine Freude." Mit diesen Worten übergab LEG-Chef Reinhold Stanitzek am Mittwoch 327 Euro Spendengelder an den Geschäftsführer der „Erfurter Tafel", Matthias Wilke. Das Geld wurde beim Erfurter-Hof-Fest der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) Thüringen am 4. Juni 2004 für die „Erfurter Tafel" gesammelt, dazu hatte die LEG damals die feiernden Bürgerinnen und Bürger aufgerufen. In der Ausgabestelle der „Erfurter Tafel", in der Auenstraße 34, wird das Geld auch dringend benötigt. 5600 Bedürftige sind zurzeit dort gemeldet und täglich werden im Schnitt an 120 Menschen Lebensmittel abgegeben. Es sind Menschen, die mit 600 Euro oder weniger im Monat auskommen müssen - Sozialhilfeempfänger, kinderreiche Familien, Arbeitslose oder Rentner. Übrigens: Lebensmittel und Waren des täglichen Bedarfs nehmen die Mitarbeiter der „Erfurter Tafel" gerne entgegen und holen diese auch ab. Matthias Wilke ist auch auf der Suche nach einem gebrauchten Kühlwagen, der kostenlos oder gegen Spendenquittung an die Erfurter Tafel abgegeben wird, denn der alte Kühlwagen der „Erfurter Tafel" hat kürzlich seinen Geist aufgegeben. Nachricht bitte an „Erfurter Tafel e.V."

 
Thursday, 1. July 2004
Zukunft der Tafeln ungewiss
Inhalt der Spendenbüchse hilft die Arbeit für Erfurts Ärmste zu unterstützen

 


PRALL GEFÜLLT.- Das Geld in der Spendendose der „Erfurter Tafeln"
unterstützt die Bedürftigen     

Foto: C. KIESWETTER

Foto: dp

ERFURT (el). Schon der Weg durch die Eingangstür der Geschäftsstelle der Erfurter Tafeln ist von Lebensmittelkartons, Obstpaletten und voll gepackten Kisten blockiert. Von ungefähr 30 Sponsoren werden täglich Lebensmittel für die Erfurter Obdachlosen, Sozialhilfeempfänger und bedürftige Familien bezogen. Um diese Hilfe auch weiterhin leisten zu können, übergab Reinhold Stanitzek, stellvertretend für die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG), gestern eine Spende von 327 Euro. Das Geld kam beim Erfurter-Hof-Fest zusammen, wo die LEG dazu aufgerufen hatte, für die „Erfurter Tafeln" zu spenden. „Dieses Geld kommt uns wirklich sehr gelegen", bedankt sich Matthias Wilke, der Geschäftsführer der Erfurter Tafelen. „Davon werden wir einen Teil der Betriebskosten für unsere zwei Einrichtungen bezahlen können." Werktags von10.00 bis 13.00 Uhr in der Auenstraße sowie dienstags und  donnerstags von 13.00 bis15.00 Uhr am Jacob-Kaiser-Ring werden die gesponserten Lebensmittel gegen einen kleinen Obulus an die rund 5 600 in Erfurt lebenden bedürftigen Menschen ausgegeben. „Dabei wollen wir vor allem als Zubrot dienen", fährt der Geschäftsführer der Erfurter Tafeln fort. „So können sich die Familien auch mal einen Kinobesuch leisten." Dass diese Unterstützung jedoch schon ab September nicht mehr stabil gewährleistet sein könnte, davon mag heute noch keiner so richtig sprechen. Ab diesem Zeitpunkt läuft die SAM-Stelle von Matthias Wilke und seinen zwei Vollzeitbeschäftigten aus. Selbst wenn er wollte, lässt sich seine umfangreiche Arbeit und die der zwei Helfer nicht nur als ehrenamtliche Nebentätigkeit verwirklichen, wie er sagt.

 
Saturday, 5. June 2004
Verschämter Blick    

   

Die Idee ist einfach: Lebensmittel, die Händler sonst wegwerfen, werden für Bedürftige gesammelt. Die einen sparen so Entsorgungskosten, die anderen werden satt. Während jedoch die Armut im Land wächst, sinkt die Menge der gespendeten Waren. Deshalb scheitert die Idee immer öfter.          

Von Kristin KAISER          

Es war ein guter Tag. Obwohl die Obst- und Gemüsekisten schon nach einer Stunde leer waren und sich die 72-Jährige vergeblich einen Liter Milch gewünscht hat. Aber die reichte doch nicht einmal für die Familien mit kleinen Kindern. Dagmar Kratz kehrt die letzten Brotkrümel in der Ausgabestelle der Weimarer Tafel zusammen und ist zufrieden. „Heute konnten wir sogar Wurst verteilen", sagt die Ehrenamtliche. Etwa 80 Leuten hat sie Taschen, Körbe und Beutel gefüllt, mit einer 44-jährigen Frau plauderte sie auch einen Augenblick. Man kennt sich. Ihren Namen will die Frau nicht in der Zeitung lesen. Wer mag schon gern als bedürftig dastehen, fragt ihr Blick verschämt. Aber mit drei Jungs zuhause und ohne Arbeit seit mehr als vier Jahren schon kann sie eben nicht über die Runden kommen. Drei Mal in der Woche kommt die 44-Jährige deshalb zur Tafel, manchmal auch vergebens: Ein bis zwei Mal im Monat wird so wenig gesammelt, dass die Ausgabestelle gar nicht erst öffnet. Das sind die schlechten Tage.    

In Mühlhausen musste die Zahl der Ausgabetage von drei auf zwei pro Woche reduziert werden. Ebenfalls mangels Lebensmitteln. Thüringenweit ging die Menge gespendeter Waren um ein Drittel gegenüber dem Vorjahr zurück, schätzt Beate Weber-Kehr, Landesbeauftragte beim Bundesverband Deutsche Tafeln. Zwar hielten fast alle Sponsoren die Treue, doch würden deren Spenden immer kleiner ausfallen. „Jeder will angesichts der wirtschaftlichen Misere im Land weniger Verluste einfahren und kalkuliert deutlich vorsichtiger." Unterdessen ist die Zahl der Thüringer, die mindestens einmal pro Woche kostenlos Lebensmittel bekommen, auf etwa 21 000 gestiegen. In Weimar erhöhte sich die Zahl binnen zwölf Monaten um 20 Prozent. Und mit dem Arbeitslosengeld II könnte alles noch schlimmer kommen, befürchtet Wolfgang Schüßler, der Tafel-Leiter.  Auch ohne die Tafeln müsste niemand im Freistaat verhungern, sagt Thomas Schulz vom Sozialministerium und verweist auf „das engmaschige soziale Netz". Der Sprecher weiß dennoch die Tafeln zu schätzen: „Denn es gibt Leute, die mit ihrem Geld nicht zurechtkommen oder die ihre Hemmschwelle gegenüber Behörden nicht überwinden können, um Sozialleistungen zu beantragen." Um annähernd die gleiche Lebensmittelmenge wie vor einem Jahr zu sammeln, nehmen es manche Tafeln in Kauf, bis zu einem Drittel mehr Kilometer zu fahren. Ray Koroletz von der Erfurter Tafel fährt 90 Kilometer für sieben Kisten Brot und Brötchen von vorgestern nach Frömmstedt. Wurstzipfel kann er donnerstags in Suhl abholen, immerhin. Fleisch verteilen die Erfurter schon seit einem Jahr nicht mehr, der kleine Laden, der sie unterstützte, ging pleite.    

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Thursday, 27. November 2003
 
Großer Schritt zum Transporter

DIE GUTE NACHRICHT

Andreasvorstadt. (tlz/HS) Bei der Erfurter Tafel sind neue Hoffnungen erwacht, demnächst doch noch einen der beiden inzwischen recht wartungsintensiven Transporter gegen ein Neufahrzeug austauschen zu können. Neue Hoffnung besteht, das seit mehreren Jahren ungenutzt im Raum stehende Angebot von der Mercedes-Vertretung Russ & Janot nutzen zu können, die Hälfte des Anschaffungspreises für einen Sprinter nebst Kühlanlage zu übernehmen.  Gestern gab es einen ersten Scheck, mit dem der Grundstock für die dafür notwendigen 20000 Euro gelegt wurde: 2500 Euro von der Frankfurter Beratungs- und Management Gesellschaft Helaba Trust. Wie Abteilungsdirektor Steffen Opree erklärte, habe man in diesem Jahr auf die Kalender-Geschenke an Geschäftsfreunde verzichtet und den Betrag stattdessen gespendet. Zur Hälfte an die Frankfurter Tafel, zur Hälfte an die Erfurter.  Benötigt werden die Fahrzeuge in Erfurt, um täglich die an sozial Schwache zu verteilenden Lebensmittel bei etwa 20 Sponsoren abzuholen. Der Erfurter Real-Markt und die Suhler Wurstfabrik Zimbo gehören laut Matthias Wilke, dem Geschäftsführer der Erfurter Tafel, zu den spendabelsten Lieferanten. Was jetzt benötigt werde, sei neben Lebensmitteln vor allem Geld, um den Anteil des Transporters aufzubringen. Kontakt: Tel. (0361) 2112110.

 

 

 

Für einen neuen Sprinter übergab Steffen Opree von der Helaba Trust (Mitte) 2500 Euro
an Matthias Wilke und Andrea Steinbach von der Erfurter Tafel.

Foto: HS

 
Saturday, 14. September 2002
Das Sortiment wird stetig erweitert    

   

Stöberhaus besteht seit fünf Jahren / Spende für

Hilfstransport der Erfurter Tafel

   

ERFURT. Vom Tassen-Einzelstück über Gläser, Bücher und Schallplatten bis hin zur Waschmaschine, Polstergarnitur und dem Wohnzimmerschrank reicht das umfassende Angebot im Stöberhaus. Im Stiele eines Warenhauses mit Bücher- und Kleidungsecke, mit Schlafzimmer- und Küchenabteilung eingerichtet, sind vor allem jene angesprochen deren schmaler Geldbeutel einen teuren Neukauf nicht erlaubt. So nutzen unter anderem auch viele Studenten das preiswerte. Angebot. Täglich kommen im Durchschnitt 400 Kunden in das Haus an der Eugen-Richter-Straße, am Samstag waren es allein schon bis Mittag 700. Denn es war ein besonderer Tag - das Stöberhaus als „Kind der Stadtwirtschaft Erfurt GmbH feierte sein fünfjähriges Bestehen. Gestartet ist das Stöberhaus am 1„September 1997 in einer alten, Gemüsehalle in Dittelstedt Auf einer Fläche von 900 Quadratmetern und hauptsächlich Möbeln aus zweiter Hand. Und mit 12 ABM-Kräften. Schon damals wurde der wieder verwendbare Hausrat kostenlos abgeholt, wenn nötig aufbereitet nach dem Verkauf auf Wunsch ausgeliefert. In den folgenden Jahren erweiterten sich Sortiment und Leistung  Stück für Stück, es kamen beispielsweise die Bereumung und Entrümplung u. a. von Kellern, Dachböden, Gewerbeobjekten hinzu. Doch mit der Angebotserweiterung wurde die Fläche zu knapp, die Lösung war ein Umzug im November letzten Jahres in den Gebäudekomplex Eugen-Richter-Straße, der auch die Straßenreinigung und den Winterdienst der Stadtwirtschaft beherbergt. Da das Stöberhaus in seiner Art Thüringenweit einmalig ist, gibt es Verträge mit allen Sozialämtern in Thüringen, erläuterte Stadtwirtschafts-Geschäftsführer Dietmar Schumacher. Auch die täglichen Kunden kommen inzwischen aus dem ganzen Thüringer Raum. Heute arbeiten im Stöberhaus zwei Festangestellte sowie drei SAM-Kräfte, deren Förderung gerade begonnen hat und drei Arbeitskräfte auf 325 Euro-Basis. Sie holen ab, liefern aus, arbeiten auf, richten den Verkaufsraum mit liebevoller Hand her. Genutzt wurde der Samstag um der Erfurter Tafel einen Scheck über 500 Euro zu überreichen. Das Geld wird, gebraucht, um einen Hilfstransport mit Dauerwaren, die mindestens bis 2003 haltbar sein sollen, an die Dresdner Tafel zu liefern. Dort herrscht Mangel, da viele Kaufhallen vorn Hochwasser geschädigt sind, Wer  noch mit Dauerwaren helfen kann, wendet sich  unter 2112110 an Matthias Wilke von der Erfurter Tafel in der Auenstraße 34.

 

   

 

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